Wir lassen die Becher neben ihren Ringen zurück,
Treten hinaus unter die alltäglichen Dinge:
Ein vorbeifahrendes Fahrrad, ein Fleck Schatten,
Die kleinen Pläne, die ein Mittwoch gemacht hat.
Annie zeigt uns die Straße hinunter,
Den Nachmittag unter unseren Füßen.
Das Gewächshaus wartet vorne,
"Komm und sieh dir die Blätter an", sagt sie.
Wandern, wandern, Seite an Seite,
Lass das Gespräch sich winden.
Vorbei an der Ecke, durch das Tor,
Es gibt genug Blätter, um uns zu verspäten.
Zehn kleine Minuten, nichts Großes —
Dann ein kleiner Wald in Reichweite.
Wir halten an, um einem Roller den Vortritt zu lassen,
Jemand hält an, um sich die Schuhe zuzubinden.
Niemand muss das Tempo vorgeben,
Es gibt genug Zeit, um den Ort zu erreichen.
Wir könnten fahren, aber schau dir das an:
Eine Blume in einem Betonriss.
Wir hätten ihr violettes Gesicht vielleicht verpasst,
Wenn wir durch den Tag geeilt wären.
Wandern, wandern, Seite an Seite,
Lass das Gespräch sich winden.
Annie hält das Gartentor —
Komm herein, die Becher können warten.