Sechs Monate danach, Đèo D'ran Reparaturen bleiben unerreichbar.
Die normalerweise malerische Route durch Đèo D'ran, ein wichtiger Übergang, der Đà Lạt mit Phan Rang verbindet, bleibt ein Anliegen für Einheimische und Reisende gleichermaßen. Laut Tuổi Trẻ sind es über sechs Monate her, seit der verheerenden Erdrutsch, bei dem 60.000m³ Erde und Fels abgerutscht sind, und dennoch sind die Reparaturarbeiten noch weit von der Fertigstellung entfernt. Diese verlängerte Verzögerung ist nicht nur ein Ärgernis, sondern auch eine erhebliche Sorge, da die Regenzeit bevorsteht, die das Potenzial für weitere Erdrutsche und Störungen mit sich bringt.
Für die Menschen, die in der Gegend leben, ist die Situation verzweifelt. Da die Hauptstraße noch immer repariert wird, sind die Bewohner gezwungen, alternative, oft gefährliche Routen zu nehmen. Der wirtschaftliche Einfluss wird auch gespürt, da LKWs über 5 Tonnen umgeleitet werden, was erhebliche Entfernungen und Zeiten zu den Reisen hinzufügt.
Wie ein Bewohner bemerkte, geht es bei der Situation nicht nur um die Straße, sondern auch um die Existenz, die sie beeinflusst. Die Sperrung von Đèo D'ran hat dazu geführt, dass viele alternative, längere Routen finden mussten, was die Reisezeit und die Kosten erhöht. Die lokale Gemeinschaft wartet sehnsüchtig auf die Fertigstellung der Reparaturen, nicht nur wegen des Komforts, den sie bringt, sondern auch wegen des Gefühls der Sicherheit und Stabilität, das mit dem Wissen einhergeht, dass ihre Hauptverkehrsader sicher und geöffnet ist.
Da die Regenzeit bevorsteht, kann die Dringlichkeit, diese Reparaturen abzuschließen, nicht überbetont werden. Die Menschen von Đà Lạt sind widerstandsfähig, aber sie benötigen eine Infrastruktur, die ihrem Geist entspricht. Erst wenn Đèo D'ran vollständig in Betrieb ist, kann die Gemeinschaft wirklich aufatmen und wissen, dass ihre Verbindung zum Rest des Landes sicher ist.
Details der Verzögerung.
Die Reparatur von Đèo D'ran ist seit dem Erdrutsch im Oktober 2025 im Gange. Wichtige Punkte sind: * Der Erdrutsch umfasste 60.000m³ Erde und Fels. * 5 Milliarden đồng wurden für Notfallreparaturen bereitgestellt.
Bis Mai 2026 bleiben die Arbeiten aufgrund von Problemen mit der Projektleitung unvollständig. * Die Regenzeit birgt ein erhebliches Risiko für weitere Erdrutsche.
Die lokale Bevölkerung und Unternehmen sind von der Umleitung von schweren LKWs betroffen. Die Situation unterstreicht die Notwendigkeit einer effizienten und effektiven Verwaltung von Infrastrukturprojekten, insbesondere in Gebieten, die anfällig für Naturkatastrophen sind.