♪ Mitternachtsnebel auf dem Hügel
Schatten im stillen Wasser tanzen
Intensiver Aufstieg zum Himmel
Basslinie wartet auf Antwort
Laternenlicht auf uraltem Stein
Herzschlag tiefer als ein Glockenschlag
Bambuswind, langsam und weit
Dann erwacht die Bassdrum zum Leben
Hände zusammen, atme es ein
Spüre den Tropfen unter deiner Haut
Wenn die Glocke leise und tief läutet
Weißt du es schon
Tempel des Lichts, wir entzünden uns
Uraltes Feuer, Neonnacht
Hohe Berge, enger Rhythmus
Wir transzendieren im Klang heute Nacht
Von der Stille zum Knall
Zukunft, Gegenwart, uralte Vergangenheit
Auf dem Boden spüre ich den Regen
Sterne spiegeln sich in unseren Augen
Zuhause im Nebel, spüre die Welle
Tanze, als wärst du erlöst
Dann gleite durch die Luft
Bambusflöte wie ein geflüstertes Gebet
Die alte Welt beugt sich in die Gegenwart
Die Menge bewegt sich ohne Gelübde
Gongschlag hallt tief und rund wider
Subbass bebt, heiliger Boden
Handflächen hoch, Augen fest geschlossen
Alles Fühlt sich richtig an
Spüre die Spannung, lass sie steigen
Hinterlasse deinen Namen, hinterlasse deine Zeit
Wenn die Stille einbricht
Durchdringt sie dich
Tempel des Lichts, wir entzünden
Heiliger Puls und Laserlicht
Von der Pagode bis zum Himmel
Lass dein Ego sterben
Uralte Kette, moderne Flamme
Nichts hier ist mehr wie zuvor
Langsam einatmen, langsam einatmen
Verliere den Zweifel, lass ihn los
Tempel des Lichts, noch einmal aufsteigen
Bergmantra, noch einmal aufsteigen
In Verkleidung
Uralte Saiten, Keulenangriff
Kein Zurück mehr
Wenn die letzte Glocke läutet
Spüre die Wahrheit, die sie bringt
Im Gesicht, in der Nacht
Wir sind
Wir sind
Wir sind Licht
Wir sind
♪ Mitternachtsnebel auf dem Hügel
Schatten im stillen Wasser tanzen
Intensiver Aufstieg zum Himmel
Basslinie wartet auf Antwort
Laternenlicht auf uraltem Stein
Herzschlag tiefer als ein Glockenschlag
Bambuswind, langsam und weit
Dann erwacht die Bassdrum zum Leben
Hände zusammen, atme es ein
Spüre den Tropfen unter deiner Haut
Wenn die Glocke leise und tief läutet
Weißt du es schon
Tempel des Lichts, wir entzünden uns
Uraltes Feuer, Neonnacht
Hohe Berge, enger Rhythmus
Wir transzendieren im Klang heute Nacht
Von der Stille zum Knall
Zukunft, Gegenwart, uralte Vergangenheit
Auf dem Boden spüre ich den Regen
Sterne spiegeln sich in unseren Augen
Zuhause im Nebel, spüre die Welle
Tanze, als wärst du erlöst
Dann gleite durch die Luft
Bambusflöte wie ein geflüstertes Gebet
Die alte Welt beugt sich in die Gegenwart
Die Menge bewegt sich ohne Gelübde
Gongschlag hallt tief und rund wider
Subbass bebt, heiliger Boden
Handflächen hoch, Augen fest geschlossen
Alles Fühlt sich richtig an
Spüre die Spannung, lass sie steigen
Hinterlasse deinen Namen, hinterlasse deine Zeit
Wenn die Stille einbricht
Durchdringt sie dich
Tempel des Lichts, wir entzünden
Heiliger Puls und Laserlicht
Von der Pagode bis zum Himmel
Lass dein Ego sterben
Uralte Kette, moderne Flamme
Nichts hier ist mehr wie zuvor
Langsam einatmen, langsam einatmen
Verliere den Zweifel, lass ihn los
Tempel des Lichts, noch einmal aufsteigen
Bergmantra, noch einmal aufsteigen
In Verkleidung
Uralte Saiten, Keulenangriff
Kein Zurück mehr
Wenn die letzte Glocke läutet
Spüre die Wahrheit, die sie bringt
Im Gesicht, in der Nacht
Wir sind
Wir sind
Wir sind Licht
Wir sind