Der Reis fällt herunter...
... Nadel
...weißes Pulver rieselt auf die Oberfläche
Einatmen
Ausatmung
Ein einzelnes Merkmal
Ein Leben lang
Das Bild fällt langsam.
Auf der offenen Seite
Einatmen, ausatmen
Eine ruhige Kurve
Ein stilles Werden
Halten Sie es sanft
Tief im Herzen bewahrt
Draußen in der Stille
Neige dich mit dem Wind
Keine Eile.
Nicht traurig
Die Hand bleibt weich
Der Geist bleibt weit.
Bambus lässt sich biegen, ohne zu brechen.
Keine Eile
Kein Lärm
Zwischen zwei Tintenstrichen
Da ist ein weiter, offener Himmel, wo wir innehalten und zu uns selbst finden können.
Zwischen zwei Schlägen
Es gibt einen Himmel
Wo wir innehalten und uns erinnern
Schreibe über Berge, schreibe über Flüsse.
Schreibe die Namen deiner Großeltern auf.
In Stille
Reite den Berg, reite den Fluss
Reite in Stille auf den Namen der Vorfahren
Schreibe über Traurigkeit, schreibe über Kummer.
Bis hin zur Meinungsäußerung
Reite den Kummer, reite die Geduld
Lass die Tinte sprechen
Nicht wegen der Schönheit, sondern wegen der Authentizität.
Nicht damit es irgendjemand sieht, sondern damit wir nach Hause zurückkehren können.
Nicht um zu beeindrucken, sondern um wahr zu sein
Nicht für die Augen, sondern für die Seele
Einen Takt langsamer machen.
Ein Leben in einem einzigen Tintenstrich.
Einen Takt langsamer machen.
Ein Leben in einem einzigen Tintenstrich.
Das Papier liegt still da.
Der Regen lässt allmählich nach.
Tim ist noch weit weg.
Die Seite ruht
Die Tinte trocknet
Der Geist bleibt
Die Tinte trocknet