Er isst viel zu langsam. Sie sagt Hallo, aber stiehlt ihm die Show.
Er denkt, sieben heißt pünktlich. Sie ist schon um neun da.
Er verträgt keine Schärfe. Sie sagt, probier's einfach. Er fängt an zu schwitzen.
Er sagt: Wow, das ist ganz schön scharf. Sie lacht: Das ist doch nichts für Anfänger.
Verschiedene Uhren und verschiedene Slangausdrücke. Verschiedene Arten, „Treffen“ zu sagen.
Aber irgendwie treffen wir uns in der Mitte und lachen den Schock weg.
Expats und Einheimische Seite an Seite. Kulturelle Unterschiede, aber nichts zu verbergen.
Von der Flut im Morgengrauen bis zum Bier am Abend. Wir lernen Fehler und lernen richtiges.
Falsch ausgesprochene Wörter, freundliches Grinsen. Jede Verwechslung zieht uns näher zusammen.
Verschiedene Wurzeln, derselbe Himmel. So vermehren sich Freundschaften.
Er denkt, Ted sei nur ein Begriff für einen Mann mit langen Haaren. Sie erklärt ihm rote Umschläge. Er googelt, wie man die Geldscheine faltet.
Er trägt Sandalen im Regen. Sie sagt, er rutscht aus. Er tut es wieder.
Er versucht viel zu spät zu verhandeln. Sie flüstert: So verhandeln wir nicht.
Unangenehm. Pausen, verwunderte Blicke. Lernen nicht von Apps, sondern von Büchern.
Teilen, kosten, Dampf ablassen, im Dazwischen leben.
Expats und Einheimische Hand in Hand. Wir versuchen herauszufinden, was wir nicht verstehen.
Von Motorradtouren bis zum Bergnebel. Manche Dinge kann man einfach nicht widerstehen.
Andere Witze und andere Würze. Verschiedene Arten, Ratschläge zu geben.
Doch irgendwo im Lachen erschaffen wir etwas, das Bestand hat.
Einer sagt: „Ich schreibe dir“, einer sagt: „Ich rufe an.“ Einer bringt Obst mit, einer bringt gar nichts mit.
Aber niemand führt Buch. Dafür ist Gemeinschaft da.
Expats und Einheimische wachsen zusammen. Sie singen leicht unterschiedliche Lieder.
Vom Kulturschock zum kulturellen Funken. Wir erhellen die Dunkelheit der Berge.
Wenn wir stolpern, stolpern wir zusammen. Durch die Hochländer, wechselndes Wetter.
Verschiedene Wege, ein Rhythmus. So fühlt sich die ganze Welt vollständig an.
Er isst viel zu langsam. Sie sagt Hallo, aber stiehlt ihm die Show.
Er denkt, sieben heißt pünktlich. Sie ist schon um neun da.
Er verträgt keine Schärfe. Sie sagt, probier's einfach. Er fängt an zu schwitzen.
Er sagt: Wow, das ist ganz schön scharf. Sie lacht: Das ist doch nichts für Anfänger.
Verschiedene Uhren und verschiedene Slangausdrücke. Verschiedene Arten, „Treffen“ zu sagen.
Aber irgendwie treffen wir uns in der Mitte und lachen den Schock weg.
Expats und Einheimische Seite an Seite. Kulturelle Unterschiede, aber nichts zu verbergen.
Von der Flut im Morgengrauen bis zum Bier am Abend. Wir lernen Fehler und lernen richtiges.
Falsch ausgesprochene Wörter, freundliches Grinsen. Jede Verwechslung zieht uns näher zusammen.
Verschiedene Wurzeln, derselbe Himmel. So vermehren sich Freundschaften.
Er denkt, Ted sei nur ein Begriff für einen Mann mit langen Haaren. Sie erklärt ihm rote Umschläge. Er googelt, wie man die Geldscheine faltet.
Er trägt Sandalen im Regen. Sie sagt, er rutscht aus. Er tut es wieder.
Er versucht viel zu spät zu verhandeln. Sie flüstert: So verhandeln wir nicht.
Unangenehm. Pausen, verwunderte Blicke. Lernen nicht von Apps, sondern von Büchern.
Teilen, kosten, Dampf ablassen, im Dazwischen leben.
Expats und Einheimische Hand in Hand. Wir versuchen herauszufinden, was wir nicht verstehen.
Von Motorradtouren bis zum Bergnebel. Manche Dinge kann man einfach nicht widerstehen.
Andere Witze und andere Würze. Verschiedene Arten, Ratschläge zu geben.
Doch irgendwo im Lachen erschaffen wir etwas, das Bestand hat.
Einer sagt: „Ich schreibe dir“, einer sagt: „Ich rufe an.“ Einer bringt Obst mit, einer bringt gar nichts mit.
Aber niemand führt Buch. Dafür ist Gemeinschaft da.
Expats und Einheimische wachsen zusammen. Sie singen leicht unterschiedliche Lieder.
Vom Kulturschock zum kulturellen Funken. Wir erhellen die Dunkelheit der Berge.
Wenn wir stolpern, stolpern wir zusammen. Durch die Hochländer, wechselndes Wetter.
Verschiedene Wege, ein Rhythmus. So fühlt sich die ganze Welt vollständig an.